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Präzise, kompetent und regional
Wir sind für Sie da. Jeden Tag.
Unser Anspruch ist eine bestmögliche medizinische Versorgung mit höchster Qualität in der Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene. Dafür stehen wir seit vielen Jahren als zuverlässiger Partner im Gesundheitswesen.
Ein sehr breites Spektrum an modernen analytischen Verfahren stellen wir für ärztliche, zahnärztliche ambulante wie stationäre Einrichtungen, arbeitsmedizinische sowie pharmazeutische Institutionen und auch für Privatpersonen zur Verfügung.
Fachärztliche Beratung zur Indikationsstellung und Befundinterpretation ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Unsere automatisierten Prozesse ermöglichen einen effiziente, sichere und standardisierte Probenverarbeitung - zeitnah, transparent und nachvollziehbar. Modernste Technik sorgt dafür, dass jede Analyse mit höchster Präzision durchgeführt wird.
Wir sind persönlich für Sie erreichbar – telefonisch und direkt. So können Fragen oder Anliegen schnell und unkompliziert geklärt werden.
Mit unserer langjährigen Erfahrung, regionaler Nähe und medizinischer Kompetenz sind wir Ihr Laborpartner vor Ort – verlässlich, engagiert und auf Augenhöhe.
Durch die Entwicklung der Medizin können Krankheiten früher und besser erkannt und therapiert werden. Hier hat die medizinische Labordiagnostik eine zentrale Rolle, denn viele Erkrankungen lassen sich nur mit Laboruntersuchungen diagnostizieren.
Der menschliche Körper benötigt Magnesium für eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Das Spurenelement ist an über 600 enzymatischen Reaktionen beteiligt, darunter unter anderem am Aufbau und an der Reparatur von Nukleinsäuren wie DNS, dem Erbgut allen Lebens. Magnesium beeinflusst die Regulation von Blutdruck, Herzrhythmus, den Aufbau unserer Knochen sowie die ordnungsgemäße Funktion von Muskeln und Nerven.
Das nephrotische Syndrom (NS) ist durch das gleichzeitige Vorhandensein der folgenden Leitsymptome definiert: ausgeprägte Proteinurie (> 3,5 g/Tag), Hypalbuminämie, periphere Ödeme sowie häufig bestehende Hyperlipidämie. Die Inzidenz des NS beim Erwachsenen beträgt etwa drei Fälle pro 100.000 Einwohner und Jahr.
Schon der Name mutet seltsam an und macht neugierig: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber (engl. Crimean-Congo hemorrhagic fever — CCHF). Was verbindet diese beiden geographisch weit auseinanderliegenden Regionen, die aktuell leider oftmals mit gewalttätigen politischen Konflikten assoziiert werden, hinsichtlich einer Infektion?
Im März 2026 ereignete sich ein Ausbruch invasiver Meningokokken-Erkrankungen (IME) in der Grafschaft Kent im Vereinigten Königreich. Der Ausbruchsstamm wurde als Neisseria meningitidis, Serogruppe B, identifiziert. Im Verlauf des Ausbruchsgeschehens erkrankten insgesamt 21 Personen, zwei davon verstarben an der Erkrankung. Der folgende Artikel fasst die wichtigsten Informationen zum Erreger, zur Erkrankung und zu der in diesem Jahr aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zusammen.
Der Mangel an antidiuretischem Hormon (ADH) oder international auch AVP-Mangel (Arginin-Vasopressin) wurde früher auch als Diabetes insipidus centralis bezeichnet.